Luftaufnahme eines Strandes und des Meeres bei Jávea

Strände & Calas

Acht Plätze am Meer

Jávea hat nur einen Sandstrand, und das ist kein Nachteil. Gerade die Kieselbuchten und Felsplateaus machen diese Küste so besonders, mit Wasser, in dem man im Sommer meterweit in die Tiefe blickt. Hier alles Wissenswerte, inklusive der ehrlichen Geschichten zum Parken.

Playa del Arenal

Playa del Arenal

Der einzige Sandstrand des Ortes, rund vierhundertfünfzig Meter goldfarbener Sand mit einer Promenade voller Restaurants dahinter. Flach und sicher, also ideal mit Kindern, und in der Hochsaison komplett ausgestattet mit Rettungsschwimmern. Der Strand trägt die Blaue Flagge.

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Cala de la Granadella

Cala de la Granadella

Die berühmteste Bucht der Gegend, und das zu Recht: weißer Kieselstrand zwischen Pinienhängen und Wasser, das von Türkis in Tiefblau übergeht. Perfekt zum Schnorcheln oder um ein Kajak zu mieten und die Meereshöhlen anzusteuern. Am Strand liegt ein Restaurant, das für seine Paella bekannt ist.

Im Sommer ist die Zufahrtsstraße mit einer Schranke gesperrt. Es gibt nur rund hundertdreißig kostenpflichtige Parkplätze für rund neun Euro pro Tag, und reservieren lässt sich nicht. Also vor neun Uhr kommen oder vom Meer aus hinpaddeln.

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Cala Portitxol

Cala Portitxol

Die Bucht mit den weißen Fischerhäuschen mit blauen Türen, die von jeder Postkarte bekannt sind. Das Schnorcheln rund um die kleine Insel vor der Küste ist das Beste von ganz Jávea. Wunderschön ist auch der Fußweg dorthin vom Mirador Creu del Portitxol.

Auch hier regelt eine Schranke den Zugang im Sommer, mit unter sechzig Parkplätzen, weniger als an der Granadella. Früh kommen oder wandern lautet die Devise.

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Playa de la Grava

Playa de la Grava

Der Strand des Hafenviertels, wenige Gehminuten von Terrassen und Läden entfernt. Kies statt Sand, dafür klares Wasser und deutlich weniger Trubel. Praktisch für alle, die in der Nähe wohnen oder den Tag auf der Promenade ausklingen lassen wollen.

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Cala Blanca

Cala Blanca

Zwei kleine Buchten aus Kies und weißem Fels am Ende der Küstenstraße, verbunden durch eine Felsspitze. Keine Einrichtungen und keine Rettungsschwimmer, dafür glasklares Wasser und Ruhe. Rechtzeitig kommen, die Parkplätze am Straßenrand sind schnell belegt.

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Cala Ambolo

Cala Ambolo

Vielleicht die schönste Bucht von allen, unterhalb der Klippen des Cap Negre. Aber Achtung: Der Zugang über Land ist wegen Steinschlags seit Jahren offiziell gesperrt, und das wird kontrolliert. Wer dort trotzdem schwimmen will, kommt mit Kajak oder Boot vom Meer aus.

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Primer Montañar

Primer Montañar

Zwei Kilometer flacher fossiler Fels zwischen Hafen und Arenal, hier schwimmen die Einheimischen. Im Sommer erscheinen die hölzernen Chiringuitos, und die sind eine Institution für sich: ein Glas Wein bei Sonnenuntergang, die Füße fast im Wasser. Badeschuhe sind hier kein überflüssiger Luxus.

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Segundo Montañar

Segundo Montañar

Noch einmal knapp zwei Kilometer Tosca-Fels südlich des Arenal, mit Spuren römischer Steinbrüche. Keine Rettungsschwimmer, keine Bars, wenig Menschen. Im Sommer werden kleine Treppen angebracht, die den Einstieg ins Wasser erleichtern. Der richtige Ort für alle, die genug vom Trubel haben.

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